Mitglieder
URBAN II
Die deutschen und österreichischen URBAN II-Städte
Im Zeitraum von 2000 bis 2006 nehmen wiederum zwölf deutsche und zwei österreichische Städte an der Gemeinschaftsinitiative URBAN II teil und erhalten EU-EU-Fördermittel in Höhe von 150 bzw. 8,4 Mio. Euro.
Da die europäischen Gelder bei URBAN II alleine aus dem Innovationstopf des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) stammen, werden sowohl an die Auswahl der teilnehmenden städtischen Krisenviertel, an die zu erstellenden integrierten Entwicklungsprogramme als auch an die einzelnen Projekte höhere Ansprüche gestellt. So müssen die Fördergebiete, die mindestens 20.000 Einwohner umfassen sollen, einen nachgewiesenen Bedarf an sozialer Wiederbelebung aufweisen. Es sind integrierte und besonders innovative Konzepte für die wirtschaftliche und soziale Wiederbelebung zu entwickeln, die die Mainstream-Zielgebietsförderung ergänzen. Projekte müssen nicht nur innovativ sein, sondern sollen auch eine Pilotfunktion für die europäische Stadtentwicklung übernehmen.
Besonderes Interesse gilt dem Austausch von Erfahrungen und Know-how nicht nur zwischen den Programmgebieten sondern auch zwischen beteiligten Institutionen und Partnern.
Für eine Teilnahme im Rahmen von URBAN II wurden folgende Städte ausgewählt:
Deutschland:
Österreich:
Bestandsaufnahme der URBAN II-Programme: Anfang November veröffentlichte das deutsch-Österreichische URBAN-Netzwerk eine Bestandsaufnahme aller deutschen und österreichischen URBAN II-Programme. Die einzelnen Kapitel der Bestandsaufnahme können auf den Städteseiten der URBAN II-Städte heruntergeladen oder beim URBAN-Netzwerk bezogen werden
info@deutscher-verband.org.
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